Konzept Kindernest

kinderlandnet ggmbh: Für die erfolgreiche Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Mit unseren Kinderkrippen der kinderlandnet ggmbh bieten wir pädagogisch anerkannte Kinderbetreuungsmodelle an, die besonders auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern zugeschnitten sind. Die kinderlandnet ggmbh entwickelt, plant und betreibt erfolgreich seit vielen Jahren eigene Kindertagesstätten als öffentlich-privates Partnerschaftskonzept.

Unsere Kinderbetreuungseinrichtungen sind darauf ausgerichtet:

  • den Anforderungen der Berufswelt an die Eltern nachzukommen und
  • dem Wunsch der Eltern ihren Kindern eine qualitativ hochwertige Betreuung und Förderung anzubieten.

Die regionalen Richtlinien und Vorgaben für den Betrieb einer Kinderkrippe sind ein fester Bestandteil unserer Arbeit. Darüber hinaus sind unsere Einrichtungen din iso zertifiziert und durch ausgewählte Betreuungsangebote wie z.B. „Das Haus der kleinen Forscher“, ausgezeichnet. Unsere kompetenten Erzieher-/innen widmen sich ihren Kindern mit viel Freude und Engagement.

  • Unser organisatorisches Konzept bietet berufstätigen Eltern die nötige Flexibilität in der zeitlichen Gestaltung ihrer Kinderbetreuung:

      Lange Öffnungszeiten mit diversen flexiblen Zeitmodellen

      Möglichkeiten Zusatzbetreuungsstunden zu buchen

      Wenige Schließzeiten

Full Service Angebote zur Entlastung der Eltern (z.B. Mahlzeiten-Vollverpflegung, Windelbereitstellung, Ausflüge, Fotodokumentationen, Entwicklungsdokumentation)

  • Unser ganzheitliches Erziehungskonzept:

Unser überkonfessioneller Erziehungs- und Bildungsansatz vereint Aspekte aus drei anerkannten pädagogischen Konzepten mit dem Ziel der ganzheitlichen Förderung:

Maria Montessori: „Hilf mir, es selbst zu tun“.

Strukturierte Tagesabläufe und wiederkehrende Rhythmen und Rituale helfen dabei. Sie geben Orientierungshilfe und Sicherheit.

Emmi Pikler: „Lass mir Zeit“.

Wir geben jedem Kind seine benötigte Zeit für den nächsten Entwicklungsschritt und unterstützen seine motorischen und sinnesspezifischen Wahrnehmungen durch Pflege und Bewegungserziehung.

Reggio Emilia: „Der Raum als dritter Erzieher“

Die Raumgestaltung sollte natürliche Lebensumwelt sein und anregend auf die Entwicklung der Kleinkinder Einfluss nehmen. Offenheit und Transparenz spiegeln sich auch in der architektonischen Gestaltung unserer Einrichtungen wieder. Z.B. der „Plaza“, dem Marktplatz als Treffpunkt zum Austausch der Eltern.

 

Unser Konzeptansatz der frühkindlichen Bildung, den wir nach dem Grundsatz des spielerischen Lernens gestalten, findet bei Kindern und Eltern großen Zuspruch:

Tiergestützte Pädagogik: Über die Natur- und Umwelterfahrungen beim Spaziergang hinaus wird den Kindern die Begegnung mit Tieren ermöglicht. Kinder, die gemeinsam mit Tieren aufwachsen, erlernen durch die Beziehung zum Tier unter anderem empathisches Verhalten, Rücksichtnahme und Regelmäßigkeit. Die Kinder gewinnen Vertrauen in die Tiere und in sich, ihre Selbstwahrnehmung sowie das verbale und nonverbale Ausdrucksvokabular verbessern sich. 

Sprache: „Toy Talk“: Der spielerische Kontakt über die Sinne fördert die Offenheit und Neugier für die Sprache. Englische Lieder und Fingerspiele werden in einem wiederkehrenden Kontext angeboten.

Naturwissenschaft: Haus der kleinen Forscher": die natürliche Neugierde der Kinder wird unterstützt durch naturwissenschaftliche Experimente, die spielerisch in den Tagesablauf integriert werden. Wir haben dafür Erzieher ausgebildet und sind von der bundesweiten Stiftung mit der Plakette „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet worden (mehr dazu bei uns unter: profil/presse oder http://hausderkleinenforscher.de/)

Generationübergreifendes Erleben: Unsere Seniorexperten führen projektbezogene Aktivitäten durch um so die Kinder von dem großen  Erfahrungsschatz der „Älteren“, deren Können und Fertigkeiten profitieren zu lassen.